Zitate

Nach Prof. Dr. Rustum Roy von der State University of Pennsylvania USA ist strukturiertes Wasser, das beste Antibiotikum was es gibt. Von der US-Army in Afghanistan und im Irak eingesetzt, fand man, dass ein Anteil dieses strukturierten Wassers auf 100 Millionen Anteile normalen Wassers alle Bakterien in einer Wunde abtötet.
Der Präsident der vereinigten Staaten benutzt dieses Wasser zur Handdesinfektion, die Frage stellte sich also: Was für ein Wasser ist das, welches solche Fähigkeiten aufweist?

 Wenn Wasser Informationen speichert verändert es seine Fähigkeiten, und das, obwohl die chemische Zusammensetzung die gleiche bleibt.
Zunächst ging man selbstverständlich davon aus, dass die chemische Zusammensetzung des Wassers diese eindrucksvollen Ergebnisse erzielt. Doch schon bald zeigte sich eindeutig, dass die Struktur des Wassers wesentlich wichtiger war, als dessen chemische Bestandteile.“

Bei der Wasser-Struktur spricht man von der Art und Weise wie sich Wassermoleküle organisieren. Sie tun dieses in unterschiedlich großen sogenannten Clustern.

Im Folgenden der Versuch einer graphischen Darstellung der aktiven Zusammensetzung von Wasser-Molekül-Clustern, wie sie ähnlich auf mikroskopischer Ebene stattfindet. Wissenschaftler gehen davon aus, dass diese Cluster als Erinnerungsspeicher fungieren und ähnlich einem Magnetband beschrieben werden können.
Forschungen geben eindeutige Hinweise auf den Einfluss von elektrischen- und elektromagnetischen Energiequellen auf die Wasser-Struktur.
Reaktionen des Wassers auf störende Umweltfaktoren, vergleichbar mit Reaktionen unseres Nervensystems, wurden so belegt.

Hier eine Darstellung von größeren Molekül-Clustern
Mit Hilfe von modernen Messinstrumenten wurde nachgewiesen, dass jedes Erinnerungscluster von Wassermolekülen  bis zu 400 000 Informationskanäle hat. Jeder dieser Kanäle zeichnet hier eine andere Art der Interaktion mit der Umwelt auf.

Nach Aussage von Prof. Dr. Rustum Roy sollte man Wasser als einen gigantischen Erinnerungsspeicher, einen Supercomputer verstehen. Mit seiner Sprache verhält es sich ähnlich wie mit der menschlichen und dem Alphabet, allein das Erkennen der Buchstaben befähigt nicht die Sprache zu verstehen. Wasser trinken um Gifte auszuscheiden

Obwohl wir durch andere Flüssigkeiten auch Wasser aufnehmen, haben diese zunächst mal einen anderen Effekt auf uns, weil sie aufgrund ihrer Inhaltsstoffe verdaut werden müssen. D.h. Inhaltsstoffe wie Zucker, Koffein, Milcheiweiße usw. werden durch Organtätigkeit ausgefiltert und zur Energieausschüttung bzw. Fetteinlagerung verarbeitet, bevor der wässerige Bestandteil der Flüssigkeit für den Organismus seine Wirkung tun kann.
Trinken wir dagegen reines Wasser, oder vielleicht sogar strukturiertes Wasser, führen wir uns genau das zu, was wir brauchen um fit und vital zu sein ohne Stoffe die unser System belasten. Was ich mit diesen Stoffen im Einzelnen meine, wissen Sie sicher selbst am besten. Kaffee, Zucker, Tee und vieles andere mehr. Wie viel klares, stille Trinkwasser nehmen wir täglich schon zu uns? Vielleicht 1-1,5 Liter wenn’s hoch kommt, nicht wahr!? Das ist für die meisten von uns zirka ein Liter zu wenig.
Als Regel gilt 30-40ml pro Kilo Körpergewicht Wasser-Trinken um mit einem balancierten Flüssigkeitshaushalt zu leben. Rechnet man das hoch auf den Wasserbedarf eines Durchschnitt-Gewichtes von 70 kg, so liegt die Flüssigkeitsmenge schon bei 2,1-2,8 Liter pro Tag.
Unserer Natur entsprechend jedoch sind wir dazu getrieben unsere Erlebnisbedürfnisse zu befriedigen. Dazu gehört unter anderem die Wahrnehmung von Geschmack und deshalb steht wassertrinken nicht sehr weit oben auf unserer Liste. Sie werden vielleicht sagen :“ Seit wann kann man Wasser schmecken?“ ,oder: „Seit wann schmeckt Wasser so gut dass man es gerne trinken möchte?“