Wasserwesen Mensch



Die drei Säulen des Lebens
Wasser – Sauerstoff – Mineralien

Das Wasserwesen Mensch
Die drei wichtigsten Elemente für Leben sind Wasser, Sauerstoff und Mineralien.
Unser Körper kann diese Stoffe nicht bilden und ist darauf angewiesen,
diese in möglichst bester Qualität und ausreichender Menge zuzuführen!



Wasser ( Quelle : Zentrum der Gesundheit )
In unserer modernen Gesellschaft ist das Wissen um die Bedeutung des Trinkwassers als wichtigstes Lebenselixier kaum noch vorhanden. Ganze Bevölkerungsgruppen ersetzen das lebenswichtige Wasser durch Tee, Kaffee, Limonaden, Softdrinks und andere industriell hergestellten Getränke. Sie enthalten zwar Wasser, aber auch Koffein, Zucker, künstliche Süssstoffe und chemische Zusätze, die auf den Körper eine stark entwässernde Wirkung haben. Darüber hinaus kann das in den Getränken enthaltene Wasser weder Nährstoffe transportieren, noch Schadstoffe aus dem Körper leiten.

Dehydratation macht krank
Eine chronische Erkrankung ist immer von einer Dehydratation begleitet und wird in vielen Fällen sogar dadurch ausgelöst. Herzerkrankungen / Fettleibigkeit / Diabetes / rheumatoide Arthritis /
Magengeschwüre / Bluthochdruck / Multiple Sklerose / Alzheimer sowie Krebs und andere chronische Krankheiten.

Zellaktivitäten werden deutlich eingeschränkt
Die Körperzellen sind auf eine ausreichende Wasserzufuhr angewiesen. Normalerweise befindet sich mehr Wasser innerhalb der Zelle als ausserhalb. Ist der Körper dehydriert, können die Zellen 28 Prozent und mehr ihrer Wassermenge verlieren. Dadurch wird die gesamte Zellaktivität erheblich reduziert - ganz gleich, ob es sich um Haut-, Magen-, Leber-, Nieren-, Herz- oder Gehirnzellen handelt. Bei einer zellulären Dehydratation können die Abfallstoffe grundsätzlich nicht mehr richtig entsorgt werden. Das führt zu unterschiedlichen Symptomen, die denen einer Krankheit ähneln, jedoch lediglich Indikatoren eines gestörten Wasserhaushalts sind.

Wenn wir darauf achten, welche Art Wasser wir trinken, hat das einen größeren Einfluss auf unsere Gesundheit als jede andere Substanz.
Es ist die Struktur des Wassers innerhalb unseres Körpers,
die letztlich über Gesundheit und Krankheit entscheidet.

Lebendes hexagonales Wasser
ist die höchste bekannte Wasserstruktur.


Sauerstoff „Treibstoff“ für das Herz

Damit unser Herz optimal arbeiten und den Körper mit Sauerstoff versorgen kann, benötigt es ausreichend Energie. Diese gewinnt es aus Nährstoffen der Nahrung, die es mit Hilfe des Sauerstoffs aus dem Blut verbrennt. Im Ruhezustand beträgt der Sauerstoffbedarf eines Herzens etwa 0,08 bis 0,09 Milliliter pro Gramm und Minute. Ausgehend von einem etwa 300 Gramm schweren Herzen, werden also 24 bis 27 Milliliter Sauerstoff pro Minute benötigt.

Erhöhter Energiebedarf bei körperlicher Belastung
Wenn wir uns schnell bewegen oder uns anstrengen, braucht unser Herz mehr Sauerstoff. Normalerweise kein Problem – nicht jedoch wenn unsere Durchblutung nicht mehr so funktioniert wie sie soll. Wenn die Pumpkraft des Herzens und die Elastizität der Gefäße z. B. altersbedingt nachlassen, dann kann das Blut bei körperlicher Anstrengung nicht mehr bis in die letzte Ecke des Körpers fließen. Deshalb kann der Körper auch nicht mit ausreichend Sauerstoff versorgt werden. Besonders wenn man an Übergewicht leidet, muss das Herz Höchstleistungen erbringen, denn die Durchblutung und Sauerstoffversorgung des vermehrten Fettgewebes erfordert eine erhöhte Herzleistung. Jedes Pfund weniger auf den Rippen entlastet das Herz! Regelmäßige Bewegung erhöht die Muskelmasse und mit der Zeit bilden sich neue Blutgefäße. Auch dadurch wird die Sauerstoffversorgung des Körpers verbessert.

Aber nicht nur körperliche Arbeit und Sport erhöhen den Bedarf an Sauerstoff. Wenn uns kalt ist oder wenn das Mittagessen mal wieder etwas größer ausgefallen ist, braucht der Körper Sauerstoff. Dann kann er Wärme erzeugen und die Mahlzeit besser verdauen. Bekommt der Körper zu wenig Sauerstoff, macht er uns darauf aufmerksam. Fühlen Sie sich müde und erschöpft, haben Sie eine geringe Kondition oder sind Sie kraftlos? Das alles kann auf Sauerstoffmangel hinweisen.

Wann ist genug Sauerstoff im Blut?

Wichtigster Sauerstoffträger im Körper ist der rote Blutfarbstoff Hämoglobin. Nach Möglichkeit sollte das Hämoglobin randvoll mit Sauerstoff beladen sein. Aber irgendwann ist die Bindungsfähigkeit des roten Blutfarbstoffes für Sauerstoff erschöpft. Wie bei einem LKW, der bis zum Rand
beladen ist und nichts mehr transportieren kann. Ist die maximal mögliche Beladung erreicht, sagt der Arzt: „Die Sauerstoffsättigung beträgt 100 %.” Normalerweise sollte sie zwischen 95 und 100 % liegen. Beträgt die Sauerstoffsättigung weniger als 90 %, kann dies lebensbedrohlich sein und die Einleitung einer Sauerstoff-Langzeittherapie auf Anordnung des Arztes erforderlich machen.





Allein die Einnahme von Cellmin kann innerhalb von 60 Minuten
die Sauerstoffsättigung von 1 – 2 % Punkten auf der Sättigungsskala steigern.

Fehlende Mineralstoffe machen krank
Autor: Zentrum der Gesundheit, Letzte Änderung: 03.08.2016
Ernährungswissenschaftler schlagen Alarm: In unserer Nahrung sind nicht mehr genügend Mineralstoffe vorhanden, die für eine gute Gesundheit unerlässlich sind. Aus diesem Grund ist es wichtig, organische (verwertbare) Mineralien separat zuzuführen. Ursachen des Mineralstoffmangels
Zum einen sind es die Ernte- und Anbaumethoden, aber auch die unsachgemässe Lagerung und industrielle Verarbeitung, sowie die heutigen Fast-Food-Gerichte sind ursächlich dafür zu nennen.
Die Pflanzen in der Landwirtschaft werden nur noch mit geringen Mengen Mineralstoffen versorgt. Durch die intensive Bewirtschaftung der Ackerböden sind diese so ausgelaugt, dass man kaum noch Mineralstoffe und/oder Spurenelemente darin findet.
Ausserdem behindern chemische Vorgänge, die durch Umweltgifte und Umweltverschmutzung in Gang gesetzt werden, die Versorgung unserer Lebensmittel mit Mineralstoffen.
Dies führt wiederum dazu, dass unser Obst, Gemüse und Salat uns nicht die Menge an Nährstoffen liefert, die der Mensch braucht, um bis ins hohe Alter geistig und körperlich gesund zu bleiben.
Wenn man bedenkt, dass man heute die drei bis vierfache Menge an Obst und Gemüse zu sich nehmen muss, um auch nur annähernd den gleichen Vitalstoffgehalt zu erzielen, dann ist das schon bedenklich und sagt eine Menge über die Qualität unserer Lebensmittel aus.
Monopräparate meiden!
Calcium, Magnesium oder andere Einzelsubstanzen zuzuführen, macht jedoch keinen Sinn, da der Körper Mineralstoffe nur im natürlichen Verbund kennt. Sie kommen im Organimus niemals alleine vor, denn die Verwertbarkeit eines Minerals hängt immer auch vom Vorhandensein anderer Mineralien ab.
Zudem müssen anorganische Mineralien, wie sie im Erdreich vorkommen, von einer Pflanze aufgenommen und in eine organische Form umgewandelt werden. Erst dann sind sie für den menschlichen Organismus leicht verwertbar.
Anorganische Mineralien belasten den Körper
Ein anorganischer Mineralstoffkomplex kann vom Körper nur unter grossem Energieaufwand und nur zu einem ganz geringen Teil verwertet werden. Der nicht verwertbare Teil wird ausgeschieden. Das funktioniert jedoch nur so lange, bis die Ausleitungsorgane mit dieser Arbeit überfordert sind.
Dann werden die Mineralien als so genannte Stoffwechselschlacke im Bindegewebe eingelagert. Neben den vielen anderen bereits eingelagerten Schlacken belasten sie den organismus erheblich und machen ihn letztlich krank.
Wenn der Körper einen Mineralstoffmangel aufweist, sollten demnach ausschliesslich organische
(= verwertbare) Mineralstoffkomplexe mit einer hohen Bioverfügbarkeit
Das mineraliche Gleichgewicht

Hier stehen insgesamt 106 organische  Mineralien
53 aktivierende und 53 regulierende im Gleichgewicht zueinander
mit  Almin,  Cellmin oder Mentamin
können sie ihrem Körper ausreichend verwertbare
Mineralien, Sauerstoff und Kräuter zuführen